Höchst aktuell: weitere Meldungen - Archiv 2009

12.10.2009 - Quartiersmanagement in Höchst

 

Update 13.6.2012:

Es gibt neue Quartiersmanager für Höchst. Die Aufgabe wurde an die Nassauische Heimstätte vergeben. Quartiersmanagement NH ProjektStadt, Frau Brechmann und Frau Dr. Planinsek, E-Mail: quartier-hoechst(at)nh-projektstadt.de, Telefon: 069 - 212 40802, Sprechzeiten: dienstags 13:00 Uhr - 16:00 Uhr, mittwochs 13:00 Uhr - 19:00 Uhr, freitags 10:00 Uhr - 13:00 Uhr, Nach Absprache sind auch individuelle Termine möglich.

Förderprogramm Höchst: Quartiersbüro Bolongarostraße 135, 65929 Frankfurt am Main - Höchst, Modernisierungsberaterin Frau Plechatsch, Telefon: 069 - 97269965 und in Höchst zu den Sprechzeiten 069 - 212 40802, Sprechzeiten: dienstags 17:00 Uhr - 19:00 Uhr, donnerstags 16:00 Uhr - 18:00 Uhr

Update | Ende

 

Im Auftrag des Stadtplanungsamts Frankfurt im Rahmen des europäischen Forschungs- und Maßnahmenprogramm „Managing District Centres in North West Europe”, kurz MANDIE, wurde in Höchst ein Quartiersbüro eingerichtet. Ziel des Projektes ist, die negativen Entwicklungen in Höchst aufzuhalten. Es ist beabsichtigt, die Attraktivität und wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit in Höchst zu analysieren und zu stärken. Durch die europäische Zusammenarbeit und die Zusammenarbeit der Akteure des Stadtteils werden neue Lösungsansätze in Immobilienwirtschaft, Handel, Gestaltung und sozialen Fragen entwickelt, umgesetzt und evaluiert. Zu den Projektpartner gehören zwei Städte aus dem Großraum Manchester sowie Antwerpen, Eindhoven, Hagen, Stuttgart und die belgische Stadt Mons.

 

Die Ziele für Höchst sind: Rückgewinnung und Bindung von Kunden und Besuchern, Verbesserung der Mietstrukturen, immobilienwirtschaftliche Begleitung der Eigentümer, Erhaltung innerstädtischer Funktionsvielfalt mit Dienstleistungs- und Wohnnutzung durch konkrete Projekte, Förderung des Tourismus.

 

Das Quartiersbüro bietet Bürgern, Gewerbetreibenden und Eigentümern folgende kostenlose Beratungsleistungen an:

  • Generell: Lotsenfunktion innerhalb der Stadtverwaltung und Behörden, Prüfung von Fördermittel für Vorhaben, Kontaktvermittlung.
  • Speziell: Beratung von Hauseigentümern hinsichtlich der Zukunft und Nutzung ihrer Immobilien d.h.: Nutzungs- Miet- und Leerstandsberatung, Immobilien-Potential-Analysen, Wertermittlung sowie
    Existenzgründungs- und Gewerbeberatung zusammen mit der Wirtschaftsförderung Frankfurt: Besprechung und Hilfestellung hinsichtlich Ihres Vorhabens oder Ihrer aktuellen Situation, Prüfung von Businessplänen.

 

Das Büro wird durch den Quartiersmanager Jörg Koschutjak geleitet - Termine sind nach Absprache auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich.

 

MANDIE - Quartiersmanager Frankfurt-Höchst
Bolongarostraße 135
65929 Frankfurt am Main - Höchst
Telefon: 069 45004981 Mobil: 0162 9269370
Sprechzeiten: Di: 15 bis 18 Uhr, Mi: 09 bis 18 Uhr

 

Schriftliche Anfragen bei der Stadt Frankfurt:
Stadtplanungsamt der Stadt Frankfurt
Abteilung 61. O2 Ortsbezirke Äußere Stadt
Braubachstraße 15
60311 Frankfurt

30.08.2009 - Oberbürgermeisterin Petra Roth beendet die Dachsanierung der Justinuskirche

Am Samstag, 12. September 2009, wurde die Justinuskirche wieder geöffnet.

 

Den Abschluss der umfangreichen Sanierungsarbeiten am Schieferdach der Justinuskirche in Höchst nahm Frau Oberbürgermeisterin Petra Roth zum Anlass für einen Besuch der Pfarrgemeinde St. Josef in Höchst. Am Sonntag, 30. August 2009, überreichte sie beim Tag der offenen Tür anläßlich des 100jährigen Bestehens der Josefskirche Herrn Pfarrer Richard Weiler eine Erinnerungskachel und beendet damit symbolisch die Dachsanierung. Die Kachel wurde von der Höchster Porzellanmanufaktur gefertigt und soll in der Justinuskirche, einer der ältesten erhaltenen Kirchen Deutschlands (gebaut 830 bis 850), ihren Platz finden.

 

Damit ist die umfassendste Dachrenovierung seit 1930 beendet. Sie hatte in den letzten Monaten unübersehbar das Bild der Höchster Altstadt geprägt: Mit himmelhohen Gerüsten, dem Austausch jahrhundertealter verrotteter Dachbalken, der Erneuerung fast der gesamten Schieferdeckung, der Reparatur der Dachgauben und des Glockenturmes, einer neuen Bekrönung des Hochchores mit Kupferkugel und Antoniterkreuz – natürlich alles denkmalgerecht und orientiert an dem alten Vorbild. Als Folge der Dacharbeiten mussten auch der Blitzschutz und die Taubenabwehr neu montiert werden. Auch die historischen Glocken von 1631 und 1641 wurden überprüft.

 

An den Kosten der Dachrenovierung der ältesten Frankfurter Kirche von fast einer halben Million Euro hat sich die Stadt Frankfurt mit 167.000 Euro aus dem Förderprogramm Innenstadt Höchst beteiligt. Weitere 50.000 Euro kamen vom Landesamt für Denkmalpflege, den Rest trägt das Bistum Limburg.

03.08.2009 - Neue Heimat für alte Pflanzen gesucht

Interdisziplinäres partizipatorisches Kunst-Projekt botanoadopt eröffnet Adoptionsbüro in Frankfurt-Höchst

Die Pflanzenklappe von botanoadopt – bei der nach dem Prinzip der Babyklappe Pflanzen anonym abgegeben werden können – stand noch vor Kurzem auf dem Frankfurter Römerberg 9 und davor im Frankfurter Westend. Über 50 Pflanzen wurden dort insgesamt abgegeben, die bereits teilweise über das Internet (www.botanoadopt.org) an Adoptiveltern vermittelt werden konnten.
Nach den guten Erfahrungen des Adoptionsbüros am Römerberg richtet botanoadopt nun an vier Terminen im August ein Adoptionsbüro in Höchst ein:

Das Adoptionsbüro ist geöffnet am 17.8., 20.8., 24.8. und 26.8 jeweils von 17:30 - 19:30 Uhr im Atelier von 431art im Mitscherlichhaus in Frankfurt Höchst.

botanoadopt ist ein interdisziplinäres partizipatorisches Kunst-Projekt. botanoadopt arbeitet an der Schnittstelle von ökologischen und gesellschaftlichem Engagement, Wissenschaft und Kunst und zeigt über eine humorvolle Verschiebung von Kontexten neue Perspektiven auf. Das nachhaltige Kunstprojekt löste seit Februar ein breites Medienecho bis hin nach Russland aus.
Intention des Projektes botanoadopt ist – vereinfacht gesagt – mittels künstlerischer Aktivitäten und Intervention im Alltag die Wahrnehmung von Natur zu hinterfragen.

Mit der Headline „Neue Heimat für alte Pflanzen gesucht” sucht botanoadopt in Frankfurt-Höchst nun neue Adoptiveltern.
Die Plakate für das Adoptionsbüro konnten Dank freundlicher Unterstützung der Infraserv Höchst realisiert werden.

Termine: 17.8., 20.8., 24.8. und 27.8, jeweils von 17:30 - 19:30 Uhr

13.05.2009 - Höchst(er) Leben in der TaunusSparkasse

01.05.2009 - Fotostory aus Höchst

Schüler fotografieren in Höchst


Im Rahmen des Kunstunterrichts haben Schüler der Georg-August-Zinn-Schule aus dem benachbarten Stadtteil Griesheim zum Thema "Verfolger und Verfolgte" Fotogeschichten erstellt. Als Schauplatz dieser bebilderten Kurzgeschichten wurde Frankfurt-Höchst ausgewählt. pro-hoechst.de stellt einen der kurzen "Beinahe-Krimis" hier vor.

 

Erstellt wurde die Arbeit von Shayan Afshar, Stan Elom Amegee, Vanessa Dullstein und Janina Pelster unter der fachlichen Anleitung des Lehrers und Künstlers Claus Delvaux.

 

Fotostory im Popup starten

01.04.2009 - Ferienbetreuung Sommer 2009

Ferienbetreuung an den Städtischen Kliniken Frankfurt am Main-Höchst verspricht Spannung, Spiel und Kinderspaß.

 

Presseinformation (PDF-Datei, ca. 0,3 MB)

25.02.2009 - Rosemarie Fendel erhält Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt

Die in Höchst wohnende durch Fernsehen und Theater bekannte Schauspielerin Rosemarie Fendel erhält die Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt. Unter anderem wirkte sie mit bei den Kammerspielen in München, den Salzburger Festspielen, am Düsseldorfer Schauspielhaus. In der Krimiserie „Der Kommissar” spielte sie die Ehefrau von Erik Ode. Sie schrieb selber Drehbücher, führte Regie am Theater und ist die Synchronsprecherin von u.a. Liz Taylor.