Pressemeldung: Höchster Image unter der Lupe

Provadis-Hochschule und Initiative Pro Höchst untersuchen Image des Stadtteils Höchst

Was erwarten die Höchster von dem Stadtteil, in dem sie wohnen? Wie wichtig sind ihnen Einkaufsmöglichkeiten, nahe Arbeitsplätze und Kultur? Und inwieweit finden sie, dass Höchst diesen Ansprüchen gerecht wird? Von Ende Juni bis Anfang August 2008 führt die Provadis-Hochschule unter dem Motto „Im Westen etwas Neues“ eine breit angelegte Umfrage unter 2.000 Menschen im Stadtteil durch, um diese und viele weitere Fragen zu beantworten. Unterstützt wird die Hochschule dabei von der Initiative Pro Höchst und ihren Mitgliedern sowie vom Vereinsring Höchst. Die Ergebnisse der Befragung sollen im September der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

 

Fragebögen im Internet und bei Partnern der Initiative Pro Höchst

Etwa 12 BWL-Studentinnen und -Studenten des 6. Semesters der Provadis-Hochschule werden den Fragebogen, der auf sieben Seiten detaillierte Informationen zu Wünschen, Ansichten und Vorschlägen der Befragten erhebt, ab Ende Juni in Höchst verteilen. Auch auf dem Höchster Schlossfest wird das Umfrage-Team präsent sein. Außerdem liegt der Fragebogen im Höchster Bolongaropalast aus sowie bei den Mitgliedern der Initiative Pro Höchst, die über Kundenräume verfügen. Das Neue Theater Höchst, das Lindner Congress-Hotel, die Höchster Porzellanmanufaktur und das Gasthaus zum Bären sind nur einige Beispiele für teilnehmende Mitglieder. Die Fragebögen können in Ruhe zu Hause ausgefüllt und dann bei der Ausgabestelle oder im Bolongaropalast abgegeben werden. Auch der Einsand per Post ist möglich. 

Die dritte Option, den Fragebogen zu beantworten, gibt es im Internet. Unter www.pro-hoechst.de können Teilnehmer der Umfrage den Fragebogen direkt online ausfüllen. Unter allen Befragten werden als Dankeschön attraktive Preise verlost. Als Hauptpreis wartet ein Wellness-Wochenende im Lindner-Hotel in Speyer für zwei Personen.

Die Aktion richtet sich nicht nur an die Höchster selbst sondern auch an Besucher des Stadtteils, die in den umliegenden Stadtteilen oder Gemeinden wohnen. Die Auswertung der Daten wird darum nicht nur die Frage beantworten, wie die Höchster ihren Stadtteil einschätzen sondern auch, welches Image er über seine Grenzen hinaus hat. Neben den Themen Kultur, Infrastruktur oder Arbeitsplatzanbindung ist auch das Miteinander der vielen verschiedenen Nationalitäten ein wichtiger Bereich der Umfrage. Außerdem stellt der Fragebogen mögliche Entwicklungslinien von Höchst zur Diskussion. Was soll aus dem Stadtteil werden: Höchst lebendig, Höchst praktisch oder Höchst familiär?

 

Hochschule möchte Beitrag zur Stadtentwicklung leisten

Die Idee zu der Umfrage kam dem Dekan der Provadis-Hoschule, Professor Hannes Utikal, auf der Suche nach praxisrelevanten Themen für die BWL-Vorlesungen. „Ich bin seit etwa zweieinhalb Jahren sehr viel in Höchst und habe ein sehr positives Bild von dem Stadtteil“, sagt Utikal. „Gleichzeitig fiel mir immer auf, wie negativ einige Studenten und Kollegen darüber gesprochen haben. Die Studenten haben nun die Aufgabe, zu untersuchen, wie das Image des Stadtteils tatsächlich ist.“ Außerdem ist der Dekan überzeugt, dass sich eine Hochschule auch in die Region einbringen und einen Beitrag zur Stadtteilentwicklung leisten müsse.

 

Entwicklungsmöglichkeiten des Stadtteils aufdecken

Jürgen Vormann, Vorsitzender der Geschäftsführung des Industrieparkbetreibers Infraserv Höchst und stellvertretender Vorsitzender der Initiative Pro Höchst, ist gespannt auf die Ergebnisse der Umfrage: „Es wird viel geredet über das schlechte Image von Höchst – nicht zuletzt darum haben wir ja unsere Initiative Pro Höchst gegründet. Die Ergebnisse der Studie werden uns jetzt erstmals zeigen, wo wir wirklich stehen und in welchen Bereichen Ansatzpunkte für gezielte Verbesserungsmaßnahmen zu suchen sind.”

 

Die Provadis School of International Management and Technology AG bietet die Möglichkeit, international anerkannte Bachelor-Abschlüsse in den Studiengängen Business Administration, Business Information Management und Chemical Engineering zu erwerben. Seit Frühjahr 2008 wird zusätzlich der Masterstudiengang Industrial Management angeboten.

Provadis Partner für Bildung und Beratung GmbH ist ein Unternehmen der Infraserv-Höchst-Gruppe. Mit rund 1.400 Auszubildenden und über 10.000 Weiterbildungs-teilnehmern an den Standorten Frankfurt und Marburg gehört Provadis zu den führenden Anbietern von Bildungsdienstleistungen in Hessen und ist Gründungsmitglied des Vereins „Weiterbildung in Hessen e.V.“, der die Qualität in der Weiterbildung sichert. Rund 400 internationale Kunden nutzen in Partnerschaften und Kooperationen das Know-how von Provadis auf den Gebieten der Aus- und Weiterbildung, der Personal- und Organisationsentwicklung und bei der Entwicklung von E-Learning-Konzepten.

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Datum: 25.06.2008