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Jürgen Wiesner, Fotokünstler

Jürgen Wiesner über sich

Jürgen Wiesner (geb. 1945). Fotografie seit 1968. DIE DÜNE, 1995. Kurzfilm. (Fotografien: Jürgen Wiesner). Bundesfilmpreis in Silber. DIE FABRIK, 1996. Kurzfilm. (Fotografien: Jürgen Wiesner). Prädikat: Besonders wertvoll. Veröffentlichungen: Fotogeschichte, 1982. Fotoausstellung in der Stadtbibliothek Worms: „Georg K. Glaser - Würdigung des Schriftstellers und Dinandiers“. Film des Hess. Fernsehens - Bericht von den Vorbereitungen zu „Zweifelsgewann“: Der Weg des Fotografen Jürgen Wiesner. Gesendet zur Ausstellung der Marielies Hess-Stiftung im Februar 2001. Jürgen Wiesner lebt in Frankfurt am Main.

Jürgen Wiesner

Im Zentrum meiner fotografischen Arbeit steht seit 1979 der Zyklus ZWEIFELSGEWANN. Geplant sind 12 Kapitel.

  1. Vom Licht, das noch keinem gehört (1999)
    Komposition Cathy Milliken und Carol Robinson
    Kommunale Galerie der Stadt Frankfurt am Main
    Mit Unterstützung der DZ-Bank Kulturförderung
  2. Das Atmen des Eises (2001)
    Komposition Carol Robinson
    Eine Ausstellung der Marielies Hess-Stiftung e. V. im Hessischen Rundfunk
    mit Unterstützung der DZ-Bank Kulturförderung
  3. Unverhofftes Blau (2002). Würth France S.A., Erstein (Frankreich)
  4. Fische schlagen Purzelbäume (2003), Würth France S.A.,
    Erstein (Frankreich)
  5. Zwischenräume der Zeit (2004)
    Komposition Cathy Milliken und Carol Robinson
    Eine Ausstellung der Marielies Hess-Stiftung e. V. im Hessischen Rundfunk
    in Kooperation mit Würth France S. A. und dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst

 

Vier Fotografien aus Zweifelsgewann I befinden sich seit 2000 in der Kunstsammlung der DZ-Bank (eine der bedeutendsten Fotosammlungen weltweit)

Seit September 2004 befinden sich Zweifelsgewann II bis VII in der Sammlung Würth Frankreich.

Seit einem Vierteljahrhundert gehe ich an meinen See in der Gemarkung „Zweifelsgewann“. Meine Fotografien entstehen im Spätlicht, im Licht zwischen Tag und Nacht, im letzten Aufscheinen der Sonne, wenn die Farben besonders prächtig exponieren und zu glühen scheinen. Meine Bilder sind eher ein Mitgestalten im Zusammenspiel mit dem was sich zeigt – und manchmal rede ich mit dem Wind. „Wenn in einem Bild für einen Augenblick unvergeßlich Sinn aufscheint, dann sagt es nicht: „Das bin ich! Das ist mein Sinn!“, sondern es sagt: „Das bist du“. Denk dir nichts über das Bild aus, das Bild soll sich gleichsam in dir ausdenken“. (Aus: Was ist ein Bild, Hrsg. Gottfried Boehme).


Einen ersten Einblick in "Zweifelsgewann V – Zwischenräume der Zeit" von Jürgen Wiesner finden Sie hier:
Bildergalerie Zweifelsgewann V (Ausschnitt) ...

Das Auge
Das Auge - 20.12.1983 - 16.25 Uhr - Ort: Gemarkung Zweifelsgewann