Ich und mein Höchst
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Ich lebe seit 23 Jahren in Höchst und eigentlich gibt es keinen schöneren Ort.
Doch muss ich leider feststellen das es gegenüber zu damals einerseits besser aber auch schlechter geworden ist.
Die Jugendkriminalität an den Schulen und auch in unseren Straßen sollten mehr in Angriff genommen werden.
Ansonsten gibt es wirklich keinen schöneren Ort als hier bei uns unten am Bolongaropalast.
Alles liebe und viel Erfolg bei der weiteren Umsetzung wieder das schöne Höchst von damals hinzubekommen.
Gruss
Daniela Araujo Delgado
Wo immer ich Gelegenheit habe, versuche ich die Menschen davon zu überzeugen, dass Höchst der schönste Stadtteil Frankfurts ist. Und dies ist wahrlich nicht übertrieben: Die historische Altstadt, die neue Mainuferpromenade mit dem sommerlichen Biergarten, der Bolongaropalast mit seinem malerischen Barockgarten und dazu die vielen bunten Eiinzelhandelsgeschäfte in unserer Innenstadt. Höchst ist und bleibt nun mal der Mittelpunkt des Frankfurter Westens.
Wir vom evangelischen Kirchenvorstand haben unseren Beitrag zur Verschönerung des Stadtteils ebenfalls beigetragen: Ohne finanzielle Unterstützung der Stadt und der oberen Kirchenbehörden illuminieren wir nachts unsere Stadtkirche, damit sie in noch glanzvollerem Licht erstrahlt. Besuchen sie uns doch mal am "Tag des Offenen Denkmals".
Vor fast 15 Jahren übernahmen wir die alteingesessene Tanzschule Sievers. Das war der Grund für den Umzug nach Höchst. Getanzt wird in den schönen Räumen auch Heute noch. Nach anfänglicher, etwas holpriger Eingewöhnungszeit in unserer neuen Umgebung, arbeiten und wohnen wir gerne in Höchst, nicht zuletzt wegen der vielen netten und sehr angagierten Höchster. Im letzten Sommer haben wir in jeder freien Minute die tolle neue Mainpromenade oder den schönen Schloßplatz genossen. Wir freuen uns jedesmal, wenn wir tänzerisch etwas zum Gelingen der vielen schönen Feste beitragen können.
Anja Hoepfner
Carsten Weber
die Tanzschule ( www.die-tanzschule.de)
Bolongarostr.113
Ich bin für Höchst, da ich im Gründerzentrum in der Bolongaro Straße mein Praktikum für die Schule mache.
RheinMainNetwork und die Mainhattan-Runde veranstalten jeden Woche ein Freizeittreffen in Höchst!
Jeden Donnerstag abend ab 20 Uhr lockeres Schnacken, Klönen und Vernetzen in der "Cafe Wunderbar" in Höchst. Im Durchschnitt sind das wöchentlich 20-25 Personen, die an 3 Tischen zusammensitzen.
Adresse:
Antoniterstrasse 16
65929 Frankfurt / Höchst
www.cafewunderbar.de
Das ist HÖCHSTer Qualität ;-).
Viele Grüße
Roman Lich
Der Markt, die "Wunderbar", das "Neue Theater", das Schloß mit Schloßgraben, der Schloßplatz mit dem Bären - der Zollwache - dem Schwan, die alten Gassen mit den Blumen am Pflasterrand, der Blick von der Justinuskirche hinunter auf Main und Fähre, die Niddamündung mit dem Hotelschiff und den Hausbooten, der Stadtpark mit den Ruderbooten - den Schwänen und Enten, der Bolongaropalast mit seinem schönen Park, der Bummel durch die Höchster Geschäftswelt.
Die Erinnerungen an meine Tanzschule Sievers, an die Einkäufe im Kaufhaus Hertie und die Behördengänge im Landratsamt.
Nicht zu letzt ich selbst: Geboren im so genannten "Wöchnerinnenheim" der Farbwerke Hoechst, Ausbildung in der Hoechst AG, bis heute beschäftigt bei Infraserv Höchst.
Alles ECHT Höchst !!
Norbert Müller
An Höchst mag ich die schöne Atmosphäre, sei es die Einkehrmöglichkeiten am Schloßplatz, oder Donnerstag abends in geselliger Runde am Stammtisch der Mainhattan-Runde (http://www.mainhattan-runde.de/). In der wärmeren Jahreszeit wunderschöne Radwege am Main entlang.
In kaum einer anderen Stadt liegen Tradition und Zukunft so eng beieinander wie in Frankfurt. Aber Höchst ist wohl der Teil der Maimetropole, an dem sich diese unterschiedlichen Facetten wie in einem Brennglas bündeln. Da weckt eine mittelalterliche Stadtmauer Erinnerungen an Ritter und Rüstungen, und nur wenige hundert Meter weiter, in Sichtweite, werden Technologien von morgen und übermorgen entwickelt und eingesetzt. Da prunkt eine Altstadt mit „urdeutscher“ Fachwerkarchitektur, aber beim Gang durch die Straßen trifft man auf Sprachen aus aller Welt – und eines der bedeutendsten Bauwerke der Stadt, der Bolongaropalast, klingt so wohlig nach sonnigem Süden, wie man sich an einem schönen Sommerabend bei einem Gläschen auf dem Schlossplatz fühlen kann. Pro Höchst – was anderes kann man doch gar nicht sein!
Ich bin pro Höchst, weil es der Stadtteil und die hier lebenden Menschen verdient haben, sich für Höchst zu engagieren. Seit August vergangenen Jahres leite ich die Verwaltungsstelle im Bolongaropalast und bin zugleich Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger aus den westlichen Stadtteilen.
Zum einen begeistert mich seitdem die Offenheit und Freundlichkeit der Menschen, zum anderen ist im Stadtteil eine Aufbruchstimmung spürbar. Vereine, Initiativen, Interessengemeinschaften, Handel und Handwerk, Banken und Sparkassen, die Oberbürgermeisterin, der Magistrat der Stadt, die Stadtverordnetenversammlung, der Ortsbeirat 6 und nicht zuletzt die engagierten Bewohnerinnen und Bewohner, alle scheinen zurzeit an einem Strang zu ziehen, um Höchst zu stärken.
Höchst ist wieder im Kommen. Wenn alle in Rede stehenden Maßnahmen zu einem glücklichen Ende geführt werden, ist Höchst wieder mehr als eine Reise wert. Überzeugen Sie sich, besuchen Sie uns
Die Familie ist an einem sonnigen Sonntag endlich einmal wieder zusammen! Aber wo soll es hingehen, wenn man allen vier Kindern, Hund und Ehemann gerecht werden will?
Die Kinder wollen sich bewegen und Spaß haben, der Ehemann will Kultur und gutes Essen, während der Hund nur baden möchte. Da gibt es nicht viele Orte wie Höchst im Frankfurter Westen, die das alles bieten können.
Nachdem auch das letzte Fahrrad wieder Luft auf den Reifen hat, geht es Richtung Schwanheimer Dünen. In diesem Naturschutzgebiet kann man an der Schmittschen Grube, einem ungestörten Lebensraum für Amphibien und Vögel, Haubentaucher beim Baden beobachten oder vielleicht sogar einen Teichrohrsänger durch das Fernglas entdecken.
Sobald die Mägen anfangen zu knurren, kann man einfach und bequem mit der Höchster Fähre übersetzten, nachdem der Hund sich im Main erfrischt hat. Die Fahrräder werden in der Nähe des Marktplatzes angeschlossen, um dann in eines der gemütlichen Restaurants einzukehren. Mit Blick auf das Höchster Schloss schmeckt der "Äppelwoi" noch besser. Später geht es dann noch zum Kicken in den nächstgelegenen Park an der Nidda.
So habe ich Höchst zuerst kennengelernt, bevor ich politisch aktiv geworden bin und auch die Sehenswürdigkeiten wie z. B. den Bolongaropalast, das Kronberger Haus oder die Justinuskirche kennen gelernt habe.
Meine Kinder finden Höchst "cool" und ich …
auch.
Saarländern sagt man nach, dass sie ihr Leben lang wieder zurück wollen - ins Saarland. Heute, nach 34 Jahren "nemmeh dehemm" kann ich sagen: Ich bin Höchster geworden und bleibe gerne hier.
1973 kam ich zum Arbeiten aus Saarbrücken in die Personalabteilung der "Rotfabrik". Seit einem Jahr bin ich nach einem erfüllten Arbeitsleben in der "Ruhephase". Meine Frau kam 1974 nach, in Unterliederbach haben wir unsere Kinder großgezogen. Und Höchst wurde unsere zweite Heimat, mit guten Freunden, schönen Erinnerungen.
Die wunderschöne Höchster Altstadt mit ihren Festen, der Wochenmarkt, die uralte Justinuskirche, das Schloss, geballte Kultur an einem Ort, wo man sie nicht direkt vermutet hätte, Hier gehe ich meinen Hobbys nach, am liebsten im Garten der Justinuskirche, dem - für mich - schönsten Fleckchen in Höchst. Und : Wenn Sie die Justinuskirche nicht kennen, nicht wissen, was das Antoniusfeuer und die Antoniter mit Höchst zu tun haben - besuchen Sie mich, z. B. bei der Nacht der Museen am 5.05.2007 ab 19.00 Uhr oder (häufig) im Justinusgarten.
www.justinuskirche.de







